Be fair. Be kind. Open your mind.

Was Nachhaltigkeit für mich bedeutet und wie ich diese als Freiberuflerin voranbringen will. 

Nachhaltigkeit. Ein Wort, das heutzutage immer häufiger in unserer Gesellschaft umherschwebt. Mode aus Fairtrade-Bio-Baumwolle, das erste Zero-Waste-Café in Hamburg, Unternehmen, die nur noch mit Ökostrom arbeiten… Nachhaltigkeit findet auf unterschiedlichsten Ebenen statt. Genau das macht es auch so schwer, klar zu definieren, was Nachhaltigkeit nun eigentlich bedeutet. Aber um eine allgemeingültige Definition geht es mir gar nicht. Vielmehr ist es mein Anspruch, der Welt mit meinen individuellen Möglichkeiten etwas zurückzugeben. 

Übrigens –  ich pflanze für jeden Neukunden einen Baum bei PRIMAKLIMA e.V. Mein kleiner Wald umfasst bisher 40 Bäume.

Icons Bäume

Lass’ uns einen neuen Baum pflanzen!

Ich freu mich, von dir & deinem Projekt zu hören!
Wenn es mit der Zusammenarbeit klappt, dann steht hier schon bald ein neuer Baum für dich.

Nachhaltige Texterin. Oder Texterin für Nachhaltigkeit?

Um in Sachen Nachhaltigkeitskommunikation über das nötige Know-how zu verfügen und dieses auch an meine Kunden weitergeben und mit ihnen umsetzen zu können, habe ich im September 2018 ein Seminar zum Thema „Corporate Social Responsibility & Nachhaltigkeitsmanagement“ am Institut für Managementberatung besucht.

Ich achte bei neuen Projekten immer darauf, ob ich hinter dem Produkt oder der Marke stehen kann. Nur so ist es möglich, wirklich authentische Kommunikation zu betreiben. Wenn also die Möglichkeit besteht, Projekte für nachhaltige Unternehmen umzusetzen, nehme ich diese am liebsten an. Derzeit ticken rund die Hälfte meiner Kunden „grün“. 

Außerdem engagiere ich mich mit Texten und Konzepten ehrenamtlich für die Hamburger NGO DEEPWAVE e.V., die sich für den Schutz der Weltmeere und eine Verringerung der Umweltverschmutzung durch Plastikmüll einsetzt. 

Ich packe in meinen Jute-Beutel eine Kiste Verantwortung.

Das Bewusstsein für eine nachhaltigere Lebensweise hat sich bei mir in den letzten Jahren Stück für Stück eingeschlichen. Zuerst habe ich darauf geachtet, woher meine Lebensmittel kommen. Mit meinem Umzug nach Hamburg kamen dann immer mehr Bereiche dazu. Jutebeutel statt Plastiktüte, Fairtrade-Klamotten statt H&M, U-Bahn (oder im Sommer Fahrrad – ich bin bekennende Schönwetter-Fahrradfahrerin) statt Auto. In meinem Blog setze ich mich unter anderem mit diesen Themen auseinander.

Hallo sagen!






Du willst mit mir über Nachhaltigkeit schnacken? Oder einen Baum mit mir pflanzen, indem ich dich bei einem Projekt unterstützen darf? Dann schreib’ mir einfach, worum es geht, oder ruf mich an. Ich freue mich, von dir zu hören!

Herzliche Grüße,

Luisa Münch